vorläufige Ergebnisse der Energiebedarfsberechnung

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Dies ist die vorläufige Energiebedarfsberechnung anhand der Planungsunterlage. Eine engültige Energiebedarfsrechung kann nach der Erstellung der Gebäudehülle und der Dichtigekeitsprüfung erfolgen.

Wir haben es geschafft ein Gebäude zu planen, welches nun nur noch 22kWh/m² pro Jahr benötigt. Das ergibt in eine Heizkostenberechnung von knapp 400€ pro Jahr! 🙂

KfW Programm 124 und 153

Wer mit der KfW-Bank oder auch iBank genannt einen Kreditvertrag abschließt, der ist dann an die Rahmenbedingungen des Kreditvertrages gebunden. Hält man diese nicht ein(auch während der Bauphase), dann kann die KfW sofort fristlos den Kreditvertrag kündigen und den Darlehnsbetrag zurückfordern.

Wir haben zwei Programme ausgewählt um eine scheinbar günstige Finanzierung zubekommen. Es lockten ja auch Zinsen von 0,75% und Tilgungsausgesetzte Jahre.

Nun ja, die Auflagen klingen erstmal nicht so schlimm, aber wenn man dann genauer Aufgeklärt wird, dann kommen schon mal locker 6000€-7000€ für Prüfunterlagen, Gutachter, Bauüberwachung und Schriftwechsel zusammen.

Fazit: Aus der jetzigen Sicht der Dinge würden wir nur jedem davon abraten einen Kredit über die KfW abzuschließen, denn im Moment gibt es Geld von den Banken deutlich günstiger. Jeder muss aber selber wissen ob er sich mit der KfW anfreuden will.

Mal ein Blick in die Finanzen – Was kostet was?

Gute Frage.

Wir haben wie folgt Ausgaben geplant:

  1. Kosten für den Erwerb des Grundstückes 70.000€
    1. Notar 2% 1.400€
    2. Grunderwerbssteuer 6,5% (Schleswig-Holstein) 4.550€
  2. Kosten der Erschließung
    1. Strom 2.000€
    2. Wasser 3.200€
    3. Telefon 1.000€
  3. Kosten für Baustelleneinrichtung
    1. Bauwasser 500€
    2. Baustrom 350€
  4. Kosten für Erstellung Gebäude 208.000€
  5. Kosten für eine Einbauküche 15.000€
  6. Kosten für Fußböden (Teppich, Laminat, Kork, Parkett) 3.100€
  7. Kosten für die Malerarbeiten 1.500€

Summe: 310.600 €

Alle Angebote sind da!

Heute ist das letzte Angebot von unseren drei Bauunternehmern eingetroffen. Nun heißt es die Inhalte der Baubeschreibungen exakt zu lesen um eine Vergleichbarkeit zubekommen.

Ein Angebot haben wir uns bereits vor Ort von dem Bauunternehmer erklären lassen. Leider war schnell klar, dass der Angebotspreis sehr viel Spielraum zu lässt. Dies ist schade, da wir eigentlich eine ziemlich genaue Vorlage geliefert haben. Einen weiteren Termin bei einem anderen Bauunternehmer haben wir nun in Aussicht und wir hoffe, dass es hier deutlich konkreter wird. Mal sehn!

Alle guten Dinge sind bekanntlich drei!

Auch diese Woche wurde ein Bauunternehmer besucht. Diesen haben wir über einen anderen Baublog gefunden und waren echt beeindruckt. Ich wurde freundlich in den Geschäftsräumen der ELZ Bau GmbH empfangen und es ging quasie sofort los. Bei einem leckerem Kaffee erläuterte ich die ersten Entwürfen, welche ich bereits vorab bekommen, bzw. selber erstellt habe. Es gab auch hier promt eine neue Idee für das Badezimmer im OG, welche noch besser gefiel! Wir sprachen die nötigen Dinge durch und konnten nach zwei Stunden folgende Themen abharken: Grundriss, Entwässerung (Schmutz-, Oberflächenwasser), Dachpfannenart, Verblender, Heizungsanlage, Dämmung.

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Besuch bei den ersten Bauunternehmern

In dieser Woche haben wir uns mit zwei Bauunternehmern getroffen um unseren Hausentwurf zu besprechen.
Vorab: Positiv war bei beiden Unternehmern, dass es sehr zeitnah(unter einer Woche) einen Termin zu einen persönlichem Beratungsgespräch gab.

Wie haben wir die beiden Unternehmer ausgesucht?
Unternehmer Böge aus Neumünster haben wir uns ausgesucht, weil der erste Entwurf aus seinem Baukatalog stammt.
Unternehmer Stammer aus Reher haben wir uns ausgesucht, weil wir sehr positive Rückmeldungen von anderen Bauherren bekommen haben und auch andere Gewerke ebenfalls positiv berichteten.

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